An der Außenalster

Hamburg, meine nasse Perle

In der vergangenen Woche war ich mal wieder in Hamburg. Ich mag die Stadt an Elbe und Alster wirklich gern. Weniger gern mag ich allerdings, wenn es dort nur regnet — und diesmal hat mich das „Schietwetter“ voll erwischt. Aber zum Glück gibt es in Hamburg genug, was man drinnen machen kann — natürlich auch ein Besuch im Miniaturwunderland und ein wundervolles Treffen mit Frau Schaaf in St. Pauli. Und ein paar kurze Regenpausen zum Fotografieren im Freien gab es auch.

Ab durch den Alten Elbtunnel
Ab durch den Alten Elbtunnel
Miniaturwunderland in der Speicherstadt
Miniaturwunderland in der Speicherstadt
Hamburg Hafen
Hamburg Hafen
Ralf an der Außenalster
Ralf an der Außenalster
Mal hören
Mal hören

 

 

Google Cardboard - Header

Google Cardboard – Spaßiges in 3D und Pappe

Im letzten Sommer brachte Google seine Do-It-Yourself-VR-Brille namens Cardboard heraus. Seitdem habe ich mit mäßigem Interesse darüber gelesen. Vor ein paar Wochen hatte ich bei einem Besuch bei Handygames die VR-Pappe mit Smartphone vor den Augen. Und da wollte ich unbedingt eine haben! 🙂

Um das Google Cardboard komplett selbst zu machen, hat mir erst mal die Lust gefehlt. Aber ein Bausatz kostet mittlerweile ja auch nicht mehr die Welt, ich habe ihn für knapp 8 Euro bei Amazon gekauft, inklusive Linsen, Magnete, Klettstreifen und Kopfband.

Bastelstunde

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Zusammengebastelt war das Google Cardboard dann relativ schnell.

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Und dann kam der große Augenblick. Das (Am-Besten-Android-)Smartphone kam vorne in die Brille, eine der mittlerweile reichlich vorhandenen Google-Cardboard-Apps starten, die Klappe mit den Klettbändern schließen — und Spaß haben! 🙂

Ich bin ja schon einigermaßen beeindruckt von der VR-Pappe. Nicht dass ich den 3D-Effekt bei anderen VR-Brillen nicht schon mal besser erlebt hätte. Aber wir reden hier immer noch von ein bisschen Karton, zwei Plastiklinsen und einem Samsung Galaxy S4! Dafür ist das 3D-Erlebnis ganz schön cool.

Google Cardboard in Concert

 "Live and Let Die" in 360 Grad.
Screenshot: „Live and Let Die“ in 360 Grad.

Besonders stark fand ich den 3D-Mitschnitt eines Live-Auftritts von Paul McCartney. Man hat das Gefühl, mit dabei auf der Bühne zu stehen und sich nach Belieben umschauen zu können.
Ich sehe schon einen ganz neuen, aufstrebende Markt für Live-Alben in 3D vor mir — und einen Rückgang der Konzertbesuche.

Das Google Cardboard ist wirklich ein schönes Spielzeug und ein extrem günstiger Einstieg in der Virtual-Reality-Welt.

An den etwas doofen Anblick muss man sich aber erst gewöhnen …! 😉

Sieht von Innen besser aus als von Außen -- 3D mit der Cardboard-Brille erleben.
Sieht von Innen besser aus als von Außen — 3D mit der Cardboard-Brille erleben.
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Fotos mit langer Hand

Selfie-Stick, ausziehbar
Selfie-Stick, ausziehbar

Beim Auf- und Umräumen meines Arbeitszimmers habe ich mal wieder meinen Selfie-Stick in die Hand bekommen. Ein nettes Spaß-Gadget, mit dem man aber mal aus ungewöhnlichen Perspektiven fotografieren kann – auch sich selbst. 😉

Nun reicht die Hand aber nicht mehr als Handy, um ein Foto zu schießen, aber dafür gibt es ja zum Glück Bluetooth-Selbstauslöser, die man mit dem Smartphone koppeln kann.
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Bluetooth-Fernauslöser
Bluetooth-Fernauslöser
Das Smartphone wird in die Klemmen des Selfie-Sticks geklemmt.
Das Smartphone wird in die Klemmen des Selfie-Sticks geklemmt.
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#reVolo Tag 1

Nun bin ich Volontär bei der Main-Post. Die Einwürfe „Schon wieder?“ und „Noch nicht ganz“ lasse ich gelten, ignoriere sie aber. Machen wir das Ganze nicht zu kompliziert.

Der erste Tag in der Lokalredaktion in Kitzingen war unaufgeregt aufregend. Ich habe es meinen Schreibtisch erkundet, erfolglos versucht den zu niedrigen Stuhl höher zu stellen (ein neuer wird bestellt), Krapfen gegessen, meine Kenntnisse des Print-Redaktionssystems auffrischen lassen, mit Haenson Mittagspause gemacht, versucht einen Termin für eine Geschichte zu bekommen, eine kurze Ankündigung geschrieben, Korrektur gelesen.

Ausblick beim Rauchen
Ausblick beim Rauchen
Technikdenkmal neben meinem Parkplatz. Was das ist?
Technikdenkmal neben meinem Parkplatz. Was das ist?
Das! Beeindruckend.
Das! Beeindruckend.
Podcast Addict mit Flattr-Integration

Podcast Addict mit Flattr-Integration

Podcast Addict dürfte eine der meistverwendeten Podcast-Clients für Android-Geräte sein. Der Funktionsumfang der App ist beeindruckend, aber mir haben immer ein paar wichtige Features gefehlt.

Vor allem die Anbindung an den Micropayment-Service Flattr. Ich schätze die Möglichkeit, Podcasts, die mir gefallen, auch ein klein wenig finanziell zu unterstützen. Aber das sollte möglichst einfach innerhalb des Podcast-Clients selbst funktionieren — und das ging bei Podcast Addict bisher nicht.

Das hat sich mit Podcast Addict 2.24 geändert — Flattr ist integriert.

Podcast Addict mit Flattr-Integration

Nun kann man Podcasts, die Flattr verwenden, ganz einfach von Hand unterstützen …

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… oder die praktische Autoflattr-Funktion nutzen, die einen Podcast automatisch flattert, wenn man einen gewissen Prozentsatz durchgehört hat.

Podcast Addict mit Flattr-Integration

Mit Flattr wird Podcast Addict deutlich attraktiver für mich, aber noch bleibe ich bei AntennaPod, einem Open Source Podcast-Client, der nicht nur Flattr unterstützt, sondern auch Podlove-Kapitelmarken.

 

1-Pilze 24.09.2014 07-20-028

Nicht konnte beenden Pilzgeschichte

Vor ein paar Wochen hatte ich doch wirklich ein paar Tage frei und bin in den Bayerischen Wald gefahren. Was dort Mangelware ist, ist ein gutes Mobilnetz. Was es dort im Überfluss gibt, ist Natur. Und Ende September Pilze. Eine gute Gelegenheit, im dämmrigen Wald mal meine relativ neue Digitalkamera auszuprobieren.

Wer die Pilze bestimmen kann, nur zu. Ich habe keine Ahnung und mich nur an den Formen und Farben erfreut. 🙂

Und zur Erklärung der Überschrift … 😉