• Allgemein,  Datenjournalismus

    Knabberkarte: Laut.fm-Stationen in Deutschland

    Ich habe ein wenig mit der API von laut.fm herumgespielt, der Webradio-Plattform, bei der ich auch selbst ein Radio laufen habe. Über die API kann man allerhand Informationen über die Webradios und deren Programm auslesen. Leider bisher nur auslesen, eine Möglichkeit die API schreibend zu nutzen und damit von außen z. B. das Sendeprogramm zu ändern, gibt es noch nicht. Die API spuckt als Daten im JSON-Format aus. Praktischerweise liest Google Refine JSON-Daten ein — und damit steht einem ein großer Spielplatz zur Verfügung! 🙂 Als einfachen Testlauf wollte ich eine Karte erstellen, auf denen die Standorte der Webradios von laut.fm zu sehen sind. Die Radiomacher haben im Backend von…

  • Social Media

    Gruß an die Raumstation, Bumerang zurück

    Heute lag ein großer Brief vom Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) im Briefkasten. Nein, nicht die Antwort auf meine Bewerbung als Astronaut, die ich vor 32 Jahren in der Grundschule geschrieben habe. Im Brief befand sich ein Mauspad und ein Bumerang. Und warum schickt mir das DLR sowas? Die DLR-Kinderabteilung kam am Dienstag auf die lustige Idee, ihre Follower über Twitter aufzurufen, der Internationalen Raumstation zuzuwinken, wenn sie über Deutschland fliegt — und von der winkenden Hand ein Bild twittern. Der Hashtag dazu: #ISSWinkehand. https://twitter.com/#!/DLR_next/status/199819308480733184 https://twitter.com/#!/DLR_next/status/199821238493904896 #ISSWinkehand Es ist soweit! #ISS genau über uns! Eure Fotos bitte JETZT! — DLR_next (@DLR_next) May 8, 2012 Gegen 14.30 Uhr stand…

  • Allgemein,  Bloggen

    re:publica 2012 – Mehr Programm, als ich essen kann

    Nach zwei Jahren Abstinenz fahre ich in diesem Jahr wieder einmal zu der re:publica, der großen Ich-mach-irgendwas-im-Internet-Konferenz. Mal sehen, ob ich als klassischer Blogger mittlerweile zu einer Minderheit der Teilnehmer gehören werde. Gestern habe ich mir mal mögliche Programmpunkte zusammengesucht, was aus etwas 200 Einzelveranstaltungen gar nicht so leicht war. Natürlich sind die 30 Event, die ich mir rausgepickt habe, gar nicht zu schaffen. Nicht nur dass sie sich teilweise überschneiden — bei so einer Masse an Input würde mir auch irgendwann das Hirn kochen. Ich werde mit viel Zeit nehmen einfach mit Leuten zu quatschen, so dass ich am Ende wohl stolz sein werde, wenn ich bei fünf Programmpunkten…