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C3S ist als T-Shirt sehr anziehend

Im August habe ich das Crowdfunding-Projekt der Cultural Commons Collecting Society (C3S) mit 35 Euro unterstützt. Vorgestern wurden die Crowdfunding-Shirts  in Köln eingepackt …

… und heute schon eines davon in meinem Briefkasten. Sehr schick! Cooles weißes C3S-Logo auf einem wunderschönem Blau — genau meine Farbe.

Jetzt heißt es sich in Geduld üben, Ende 2015 wird die C3S den Antrag auf Zulassung als Verwertungsgesellschaft beim Deutschen Patent- und Markenamt einreichen und wenn der Antrag durch ist, kann die C3S auch aktiv als Alternative zur GEMA tätig werden. Ich hoffe, ich passe bis dahin noch in das XL-Shirt … 😉

C3S-Shirt
Das C3S-Shirt in wunderschönem Blau
C3S-Shirt
Und schlank und gute Laune macht es auch! 😉

Im Abspann von Asternauts – Ich

Heute Morgen erreichte mich eine heiß ersehnte E-Mail: Ich kann mir „Asternauts“ anschauen. Den Film haben die Moviebrats produziert, deren meisten Mitglieder in Würzburg an der Fachhochschule studiert haben. Der Kurzfilm wurde über Crowdfunding bei Kickstarter und Startnext finanziert, über 18 000 Euro kamen dabei zusammen — etwas ausführlicher gibt es die Vorgeschichte im Würzblog nachzulesen.

Und jetzt ist es soweit — die Mitfinanzierer dürfen sich den Film vorab in Internet anschauen. Also auch ich! Weil der Film gerade auf einigen Festivals gezeigt wird und die „bisweilen sehr streng mit ihren Regularien, was die Vorabveröffentlichung des Films im Internet angeht“ (Moviebrats) sind, kann ich den Film erst mal nur eine Woche lang sehen und auch nur die anderen Crowdfunder und ich.

Jetzt habe ich ihn gesehen und muss sagen – schön! Tolle Schauspieler, tolle Effekte und eine fast schon rührende und gut erzählte Geschichte. Ein Kritikpunkt: die Story ist nicht so abgefahren, wie ich es erwartet hätte. Asternauts finde ich sehr humorvoll erzählt, aber eine wirkliche Komödie ist er in meinen Augen nicht. Er handelt von Träumen und von Blickwinkeln auf das Leben und die menschliche Existenz, wie man sie wohl nur bekommen kann, wenn man in der amerikanischen Einöde lebt und Dinge vom Himmel fallen.

Das Crowdfunding-Gefühl hat sich schon beim Anschauen des Films („Das ist mein Film“) eingestellt und erst recht beim Abspann, als ich meinen Namen und den anderer beteiligter Sponsoren lesen konnte. Schönes Gefühl, müsst ihr unbedingt mal ausprobieren.

Crowdfundig – unbezahlbar! 🙂

Für alle Nicht-Sponsoren, hier der offizielle Trailer, bis der Film auch öffentlich zu sehen ist:

Und im FX-Reel der Moviebrats ist zu sehen, wie einige Effekte von Asternauts entstanden sind: