#reVolo Tag 1

Nun bin ich Volontär bei der Main-Post. Die Einwürfe „Schon wieder?“ und „Noch nicht ganz“ lasse ich gelten, ignoriere sie aber. Machen wir das Ganze nicht zu kompliziert.

Der erste Tag in der Lokalredaktion in Kitzingen war unaufgeregt aufregend. Ich habe es meinen Schreibtisch erkundet, erfolglos versucht den zu niedrigen Stuhl höher zu stellen (ein neuer wird bestellt), Krapfen gegessen, meine Kenntnisse des Print-Redaktionssystems auffrischen lassen, mit Haenson Mittagspause gemacht, versucht einen Termin für eine Geschichte zu bekommen, eine kurze Ankündigung geschrieben, Korrektur gelesen.

Ausblick beim Rauchen
Ausblick beim Rauchen
Technikdenkmal neben meinem Parkplatz. Was das ist?
Technikdenkmal neben meinem Parkplatz. Was das ist?
Das! Beeindruckend.
Das! Beeindruckend.

Podcast Addict mit Flattr-Integration

Podcast Addict dürfte eine der meistverwendeten Podcast-Clients für Android-Geräte sein. Der Funktionsumfang der App ist beeindruckend, aber mir haben immer ein paar wichtige Features gefehlt.

Vor allem die Anbindung an den Micropayment-Service Flattr. Ich schätze die Möglichkeit, Podcasts, die mir gefallen, auch ein klein wenig finanziell zu unterstützen. Aber das sollte möglichst einfach innerhalb des Podcast-Clients selbst funktionieren — und das ging bei Podcast Addict bisher nicht.

Das hat sich mit Podcast Addict 2.24 geändert — Flattr ist integriert.

Podcast Addict mit Flattr-Integration

Nun kann man Podcasts, die Flattr verwenden, ganz einfach von Hand unterstützen …

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… oder die praktische Autoflattr-Funktion nutzen, die einen Podcast automatisch flattert, wenn man einen gewissen Prozentsatz durchgehört hat.

Podcast Addict mit Flattr-Integration

Mit Flattr wird Podcast Addict deutlich attraktiver für mich, aber noch bleibe ich bei AntennaPod, einem Open Source Podcast-Client, der nicht nur Flattr unterstützt, sondern auch Podlove-Kapitelmarken.

 

Nicht konnte beenden Pilzgeschichte

Vor ein paar Wochen hatte ich doch wirklich ein paar Tage frei und bin in den Bayerischen Wald gefahren. Was dort Mangelware ist, ist ein gutes Mobilnetz. Was es dort im Überfluss gibt, ist Natur. Und Ende September Pilze. Eine gute Gelegenheit, im dämmrigen Wald mal meine relativ neue Digitalkamera auszuprobieren.

Wer die Pilze bestimmen kann, nur zu. Ich habe keine Ahnung und mich nur an den Formen und Farben erfreut. 🙂

Und zur Erklärung der Überschrift … 😉

Himbeerküchlein für die Urlaubsbastelei

Klein: Raspberry Pi B+
Klein: Raspberry Pi B+

Im September habe ich viele, viele freie Tage, zumindest was meinen Job in der Online-Redaktion der Main-Post angeht. Um mir die freie Zeit ein wenig zu versüßen, habe ich mir einen Raspberry Pi B+ geleistet. Gut 30 Euro hat mich die überarbeitete Version des kleinen Computers gekostet. Ein MicroSD-Karte hat ich noch daheim, auf die habe ich das Rasbian-Image geschrieben, Strom angeschlossen, an den Router geklemmt und schon habe ich einen vollwertigen und sehr stromsparenden Linux-Server, auf den ich über mich dynamisches DNS sogar von überall einloggen kann.

Aber den kleinen nur als Server verwenden, wäre fast eine Verschwendung — programmierbare Hardware-Pins waren auf eine Anwendung.  Mal sehen, was mir in den nächsten Monaten dazu einfällt … 🙂

Raspberry Pi B+
Raspberry Pi B+
Vier USB-Ports, einen LAN-Aschluss, ein HDMI-Anschluss, ein Audio-Ausgang und 40 Hardware-Pins -- der Raspberry Pi B+.
Vier USB-Ports, einen LAN-Aschluss, ein HDMI-Anschluss, ein Audio-Ausgang und 40 Hardware-Pins — der Raspberry Pi B+.
Datenjournalismus: Screenshot des Visualisierung der Einbrüche in Unterfranken

Einbrüche in Unterfranken – ein Datenjournalismus-Projekt

Seit Anfang des Jahres 2014 erfasst die Online-Redaktion der Main-Post Einbrüche bzw. -versuche in Unterfranken. Dabei wird versucht, folgende Aspekte aufzuzeigen: Gibt es Brennpunkt bei den Einbrüchen und zu welchen Uhrzeiten schlagen die Diebe besonders gerne zu? Die Recherche der Einbrüche erwies sich als schwierig.   Zum Hintergrund und den Schwierigkeiten des Datenjournalismus-Projekts habe ich einen Blogbeitrag geschrieben.

Ich beim Blindenfußball

Vor fast zwei Wochen hatte ich mal einen schönen Job für die Main-Post zu erledigen — einmal für ein kurzes Video beim Blindenfußball-Training des Würzburger Teams  mitzumachen und auch mit Enrico Göbel, dem Torwart der Blindenfußball-Nationalmannschaft sprechen.

Im Jahr 2010 war ich schon mal eine einem der — leider eher seltenen — Heimspiele der Würzburger dabei. Tolle Stimmung.

Und jetzt durfte ich selbst mal ran — mit absolute blickdichter Augenmaske.
Schon das Grundlagentraining hat mich völlig fertig gemacht. Hören, wo der Ball ist. Den Ball dann mit dem Fuß finden. Zu jemandem abspielen, den man nur hört. Den Ball vor jemanden verteidigen, den man nur hört und fühlt. Von taktischem Spiel will ich mal gar nicht reden. Meine Schweißflecken kamen nicht kaum von der körperlichen Anstrengung, sondern vor allem von der Kopfarbeit, die ich leisten musste.