Himbeerküchlein für die Urlaubsbastelei

Klein: Raspberry Pi B+
Klein: Raspberry Pi B+

Im September habe ich viele, viele freie Tage, zumindest was meinen Job in der Online-Redaktion der Main-Post angeht. Um mir die freie Zeit ein wenig zu versüßen, habe ich mir einen Raspberry Pi B+ geleistet. Gut 30 Euro hat mich die überarbeitete Version des kleinen Computers gekostet. Ein MicroSD-Karte hat ich noch daheim, auf die habe ich das Rasbian-Image geschrieben, Strom angeschlossen, an den Router geklemmt und schon habe ich einen vollwertigen und sehr stromsparenden Linux-Server, auf den ich über mich dynamisches DNS sogar von überall einloggen kann.

Aber den kleinen nur als Server verwenden, wäre fast eine Verschwendung — programmierbare Hardware-Pins waren auf eine Anwendung.  Mal sehen, was mir in den nächsten Monaten dazu einfällt … 🙂

Raspberry Pi B+
Raspberry Pi B+
Vier USB-Ports, einen LAN-Aschluss, ein HDMI-Anschluss, ein Audio-Ausgang und 40 Hardware-Pins -- der Raspberry Pi B+.
Vier USB-Ports, einen LAN-Aschluss, ein HDMI-Anschluss, ein Audio-Ausgang und 40 Hardware-Pins — der Raspberry Pi B+.

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